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Erste Hilfe 2006

Bericht des Erste Hilfe Lehrganges

Am 11.3 und am 18.3.2006 hatten wir einen Erste Hilfe Lehrgang, den zwei Personen vom Roten Kreuz leiteten.

Am 11.3.2006 haben wir größtenteils Theorie gemacht, wie z. B. Eigenschutzmaßnahmen, der Schock, die Merkmale eines Schlaganfalls und der Herzinfarkt. Zu den einzelnen Themen warf ein Projektor ein passendes Bild an die Wand, dass wir dann in der Gruppe besprochen haben. Selbstverständlich gehören auch eigene Erfahrungen in das Gespräch, die jeder der wollte auch erzählen konnte. Des weiteren haben wir uns einmal den Verbandkasten genauer angeschaut und jeden Gegenstand richtig benannt und auch anschließend die Funktion geklärt. In einem Verbandkasten befindet sich z. B. ein Wundschnellverband, eine Rettungsdecke und Heftpflaster. Weitere Themen die wir angesprochen haben waren Hyperventilieren, Krampfanfälle, Verbrennungen und Knochenbrüche.

Gegen Ende des ersten Tages habe wir dann doch noch einige praktische Übungen gemacht, denn wir mussten ein Opfer aus einem Fahrzeug befreien und anschließend die Vitalzeichen prüfen.

Zum Schluss haben wir noch einige Versuche mit dem vielseitigen Dreieckstuch durchgeführt.

Am 18.3.2006 war dann eher der praktische Teil des Lehrganges.

Der Leiter des Lehrganges hat uns gezeigt und mit uns besprochen wie man von Mund zu Mund beatmet und anschließend die Herz-Lungen- Wiederbelebung macht. Natürlich musste dann jeder selbst an einer Puppe beweisen, wie gut er aufgepasst hat.

Die Fehler die jeder mal macht wurden dann von den Leitern korrigiert.

Nachdem alle durch waren, sprachen wir mit Hilfe des Projektors über den Druckverband und führten ihn später an unseren Nachbarn durch. Hierzu bekamen wir zwar ein Verband aber kein Gegenstand zum Pressen, denn den sollten wir uns selbstständig besorgen. Später haben wir uns darüber unterhalten wie es bei Unfällen mit den Motorradhelm ist: Er wird abgenommen! Wie man dies tun sollte haben wir auch praktisch geübt.

Ein bisschen Theorie war trotzdem dabei, wie z. B. Vergiftungen, Verätzungen, Verbote, Amputation, und Bauchschmerzen.

Zum Schluss haben wir ein Pflaster korrekt auf eine Wunde geklebt

Und natürlich die stabile Seitenlage besprochen und selbst durchgeführt.

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Text: P.Witten

 

   

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