Jugendfeuerwehr  

   

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Überraschungsdienst

Vom 10.-12.09 waren wir in Meetzen und haben dort gezeltet. Zuerst wussten wir nicht genau, was wir da sollen, denn es war mitten im Land, nirgendwo ein See zu sehen oder Sonstiges, wo man seinen Spaß haben könnte. Also wurden erst einmal die Zelte aufgebaut, und das war nicht gerade einfach. Wir hatten 3 Zelte, das Zelt der Mädels stand zuerst, lag wohl an der Mädelpower, danach stand das Küchenzelt, welches von den Jüngeren aufgebaut wurde, und das größte und schwierigste Zelt von allen Jungs stand zum Schluss, denn da musste jeder mit anpacken! Als die Zelte standen, wurden diese belegt und danach haben wir erst mal gegrillt.

Der Platz war nicht sehr groß und wir waren dort ganz allein, es gab 2 Toiletten und ein Waschbecken, deshalb musste man lange anstehen, wenn man seine Zähne putzen wollte. Die Nacht war schon sehr kalt, aber da wir ja dicke Decken und Schlafsäcke mit hatten, ging auch das.

Aufstehen war eigentlich für 8.00 Uhr vorgesehen, doch die Kälte und die unbequemen Isomatten ließen die jungen Feuerwehrleute nicht sehr lange schlafen, also aufgestanden, Frühstück gemacht und Brötchen geholt! Ja, wir mussten unser Essen diesmal selbst kochen, aber da wir ja eine super Köchin (unsere Jugendwartin) hatten, war das gar kein Problem. Nachdem wir ausgiebig mit leckeren Brötchen gefrühstückt hatten, stand eine 6km Rallye an, dazu wurden immer Trupps gebildet (Ein Trupp besteht aus 2 Leuten), wir bekamen kurz den Weg erklärt und einen Zettel in die Hand gedrückt und schon ging's los. Wir mussten auf dem ganzen Weg 5 Feuerwehrteile finden: 1. ein B-Strahlrohr, 2. ein Verteiler, 3. ein Stützkrümmer, 4. ein Schaumzumischer, 5. ein Luftschaumrohr. Diese mussten wir richtig benennen. Dazu kamen dann noch 2 Posten. Beim ersten Posten mussten wir einen Knoten machen(Mastwurf) und beim 2. Posten mussten wir die Stabile Seitenlage an dem anderen Mann aus dem Trupp vorführen. Nach 6 km kamen wir dann wieder im Lager an. Aber dennoch nicht allzu kaputt. Nachdem wir ein Stechen gemacht haben (da viele alles richtig hatten) stand der Sieger fest, es waren Annabelle und Karsten.

Es gab dann erst mal Essen: Nudeln mit roter Soße, aber da wir kein Salz hatten, leider ohne Salz. Dann wurden 2 Mädels ausgesucht (Annika und Nina), und die mussten sich dann abseits vom Gesehen setzen, denn gleich nach dem Essen haben sich 6 Jungs mit alten Uniformen verkleidet, jeder bekam eine andere Uniform, aus einem anderen Land, anderes Jahr oder sonstiges. Die haben sie dann wieder ausgezogen und vor sich verstreut auf den Tisch gelegt und die beiden Mädels mussten dann, zuerst die eine, dann die andere, jedem Jungen seine Uniform zuordnen, doch die Mädchen wussten nur, woher er kam und aus welchem Jahr. Nach 2 Minuten wurde geguckt ob die Helme, Hüte, Jacken, Mäntel, Hosen und Schuhe richtig saßen. Und dann wurden die Punkte vergeben, Sieger der historischen Modenschau war Annika. Dies dauerte ungefähr 1 Stunde.

Und dann war es endlich soweit, wir hatten unsere Schwimmsachen ja nicht umsonst mitgenommen... Wir fuhren tatsächlich an einen See. Der war zwar nicht so groß war, aber dennoch konnte man super darin planschen. Zurück im Lager wurden wir dann in das Geheimnis des Camps eingeweiht, wir bekamen das drittgrößte Feuerwehrmuseum in Deutschland zu sehen! Wir hatten eine Führung und es war wirklich spannend, die alten Autos anzuschauen und sich in die Zeit der DDR zu versetzen (die hatten es früher schon schwer mit ihren alten Autos). Danach bekamen wir einen Zettel und dann ging eine Museumsrallye los, wir mussten viele Fragen beantworten, und da uns alles so gut erklärt wurde, wussten wir genau Bescheid und konnten die Fragen beantworten. Sieger dieser Rallye waren Matthias und René G.

Nach dieser Rallye wurde erst mal ordentlich gegrillt, es gab Brot, Kartoffelsalat, Würstchen und Fleisch. Dann bereiteten die Betreuer ein Lagerfeuer vor, und dort konnte sich, wer wollte, dazu gesellen und einfach mitschnacken.

Der nächste Tag war der stressigste von allen - Aufbruchszeit! Wir mussten alle mit anpacken. Zuerst mussten wir alle unsere Sachen packen und dann wurden unsere großen Zelte sauber gemacht, auseinander gebaut und zusammen gelegt. Alles wurde aufgeladen und verpackt und dann ging's wieder los ab nach Hause.

Wir kamen alle gesund und munter wieder an. Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

Da wir bis zur Ankunft in Meetzen nicht wussten, wohin unser kleiner Ausflug geht, waren wir zuerst enttäuscht als wir ankamen, aber am Ende entpuppte sich unsere Überraschungsfahrt als echtes Highlight!

Vielen Dank auch noch mal an Uwe Rosenfeld und seine beiden Kameraden!

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Text: Annika Brandt

   

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