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Der richtige Notruf

 

NOTRUF

 

112

 

Feuerwehr & Rettungsdienst

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Die Idioten von der Feuerwehr...

... und anderen Blaulichtorganisationen:

Stellen Sie sich bitte einmal vor, dass Sie an einer Hauptverkehrsstraße wohnen. Nachts um drei Uhr fährt - mit Tatütata und Radau - die Feuerwehr oder die Rettung oder eine der anderen Hilfsorganisationen mit ihren größtenteils freiwilligen und somit "unbezahlbaren" Helfern an Ihrem Haus vorbei.

Sie werden sofort wach und denken eventuell... ...

"Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig?"

oder ...

"Na ja, nach § 2 Abs. 1 Z 25 StVO muss der Fahrer ja mit Blaulicht und Martinshorn fahren"

oder (am wahrscheinlichsten) ...

"Müssen diese Idioten wieder so einen Krach machen?"

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Unfall im Wald ?

Die neuen Rettungspunkte können sehr hilfreich sein !

Rettungspunkte Wald 001

Rettungspunkt von dem Parkplatz an der L 92 kurz vor der Kreuzung nach Wentorf A/S

Vielen Bürgerinnen und Bürgern sind sie bereits aufgefallen, die nummerierten Holzpfosten mit den leuchtend roten Köpfen, die seit einigen Wochen in und an den Schönberger Wäldern stehen. Es handelt sich hierbei um so genannte definierte Rettungspunkte, die dazu dienen, Rettungsfahrzeuge schneller an einen Unfallort im Waldgebiet zu leiten. Kommt es im Waldgebiet zu einem Unfall, sollte wenn möglich der nächste Rettungspunkt aufgesucht und dessen Nummer bei Absetzen des Notrufs an die 112 angegeben werden. Diese Rettungspunkte befinden an befahrbaren Wegen, meist an markanten Punkten wie z.B. Wanderparkplätze oder Wegkreuzungen.

Wie starb "Friedrich"?

Da die Feuerwehren zumeist sehr unmittelbar mit dem Schrecken und Leiden eines Verkehrsunfalls konfrontiert werden, möchten wir an dieser Stelle über die gesamte Dramatik und auch die Grausamkeit eines Unfalles berichten. Besonders ansprechen wollen wir unsere jugendlichen Mitbürger im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Denn auf diese entfallen nicht weniger als 48 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Die häufigste Unfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit; bei einem Drittel aller Fälle ist Alkohol im Spiel. An einem Freitag ereignen sich statistisch gesehen die meisten Unfälle mit Sachschäden, "todsicher" - im traurigsten Sinne des Wortes - ist man an einem Samstag zwischen 15 und 21 Uhr unterwegs. Der "Hauptdarsteller" heißt Friedrich, doch genauso gut könnte er anders heißen - vielleicht genauso wie.. .?

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Richtiges Verhalten an der Unfallstelle

Gaffern drohen bis zu 5000 Euro Strafe - ADAC gibt Tipps zur Ersten Hilfe und Rettungsgasse

Wer als Ersthelfer an eine Unfallstelle kommt, ist häufig verunsichert, wie er sich richtig verhalten soll. Prinzipiell gilt, dass die Eigensicherung immer Vorrang hat. Für die schnelle Hilfe vor Ort gibt der ADAC folgende Tipps:

  • Sieht man einen Unfall, sofort die Warnblinkanlage einschalten und in sicherem Abstand zur Unfallstelle auf dem Standstreifen anhalten. 
  • Warnweste anziehen, vorsichtig aussteigen, möglichst hinter der Leitplanke laufen und das Warndreieck mindestens 100 Meter (auf der Autobahn 150 Meter) vor der Unfallstelle aufstellen. 
  • Über die Nummer 112 einen Notruf absetzen, der folgende Informationen beinhaltet: Wo hat sich der Unfall ereignet? Was ist passiert? Wie viele Personen sind beteiligt? Welche Verletzungen gibt es? Wichtig: Rückfragen der Notrufzentrale abwarten. 
  • Wer geschult ist, sollte zuerst die lebenswichtigen Funktionen des Unfallopfers überprüfen. Bei Bewusstlosigkeit und normaler Atmung den Betroffenen in die stabile Seitenlage bringen. Atmet das Unfallopfer nur noch unregelmäßig oder gar nicht, die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen. Starke Blutungen mit einem Druckverband stillen und gegebenenfalls unter Schock stehende Personen betreuen.
  • Wer nicht geschult ist und sich keine Sofortmaßnahmen am Unfallort zutraut, sollte die Unfallopfer dennoch nicht alleine lassen bis die Rettungskräfte eintreffen.

Wer nach einem Unfall im Stau steht, ist verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. Das heißt, alle Autos auf der linken Fahrspur halten sich möglichst links, alle anderen fahren nach rechts. Für ankommende Rettungsfahrzeuge ist der Standstreifen als Rettungsweg nicht geeignet, da er oft nicht durchgehend ausgebaut ist oder von liegengebliebenen Fahrzeugen blockiert wird.

Gaffen statt zu helfen, ist nicht nur rücksichtslos und gefährlich, sondern kann auch teure Konsequenzen haben. Das Bußgeld reicht von 40 bis zu 5000 Euro, wenn Einsatzkräfte behindert werden. Der ADAC empfiehlt – auch zur eigenen Sicherheit - regelmäßig einen Erste Hilfe Kurs zu besuchen. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.adac.de/erstehilfe.


Quelle: www.adac.de

   

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letzte Einsätze  

21.11.2017  Brandmeldeanlage  in Sandesneben, Makenhorst  mehr ...
21.11.2017  Brandmeldeanlage  in Sandesneben, Makenhorst  mehr ...
20.10.2017  Technische Hilfe  in Schönberg, Sprenger Weg außerorts  mehr ...
06.10.2017  Brandmeldeanlage  in Sandesneben, Makenhorst  mehr ...
05.10.2017  Technische Hilfe  in Schönberg, Schiphorster Straße bis Ortsausgang Sprenger Weg  mehr ...
   

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