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Bauernhof brennt in Klein Wesenberg nieder

Klein Wesenberg – Rund 100 Feuerwehrleute bekämpften gestern Abend ein Großfeuer in Klein Schenkenberg. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht. Es war 18.55 Uhr, als gestern Abend der Alarm für die Feuerwehren von Klein Wesenberg und die umliegenden Wehren auflief. Das Bauernhaus von Emil Rathje in Klein Schenkenberg stand lichterloh in Flammen. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Mehr als 100 Feuerwehrleute versuchten zu retten, was zu retten war. Zunächst gestaltete es sich schwierig, genügend Wasser an die Einsatzstelle zu bekommen. Daher nahm die Einsatzleitung das Angebot der Leitstelle an, auf drei Tanklöschfahrzeuge der Wehren aus Schiphorst, Schönberg und Sandesneben im benachbarten Herzogtum Lauenburg zurückzugreifen, die gerade an einer großen Übung im Wald zwischen Groß Schenkenberg und Bliestorf teilnahmen. Auch die Drehleiter aus Ratzeburg, ebenfalls bei der Übung dabei, wurde zum Brandort nach Klein Schenkenberg entsandt. Inzwischen fraßen sich die Flammen immer weiter durch das Dach des Gebäudes. Der Landwirt hatte in den letzten beiden Tagen gerade Gerste gedroschen und das gepresste Stroh auf dem Dachboden eingelagert. Das Förderband stand noch immer am Gebäude. Glück für Bauer Rathje: Die Brandschutzwand zum Wohntrakt, in dem seine 32-jährige Tochter lebt, hielt den Flammen stand. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Löscharbeiten dauerten bei Redaktionsschluss noch an.

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Fotos und Text: Jens Burmester, Lübecker Nachrichten


Klein Wesenberg - Stallgebäude abgebrannt

 

 

Ratzeburg (ots) - Kreis Stormarn/ 17.07.2009, Freitag

Im Stallgebäude eines kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäude brach aus noch unbekannter Ursache am Freitagabend ein Feuer aus. Der 60jährige Eigentümer hatte über den Tag hinweg 900 Strohballen in das Stallgebäude eingelagert. Die Strohballen gelangten über ein Schrägballenförderband durch eine Luke in den oberen Teil des Stallgebäudes. Gegen 18.50 Uhr lagerte der 60jährige die letzten Reste des Strohs ein, als Qualm aus der Luke stieg. Sofort verständigte der Mann die Feuerwehr. Anschließend befreite er die Schweine aus dem Stall und fuhr den Trecker aus dem Gebäude. Die 30 Hühner hatte er nicht mehr aus dem Gebäude holen können. Zu schnell hatte sich das Feuer ausgebreitet. Als die alarmierten Feuerwehren in der Straße Klein Schenkenberg einbogen, stand der Dachstuhl in Flammen. Insgesamt waren 12 Wehren; die Freiwillige Feuerwehr Klein Wesenberg, Groß Wesenber, Badendorf, Barnitz, Sandesneben, Schiphorst, Schönberg, Stubbendorf, Trenthorst, Ratzeburg, Hamberge sowie Westerau, im Einsatz. Die Feuerwehrkräfte haben ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindern können. Das Stallgebäude hatte jedoch nicht mehr gerettet werden können. Es entstand ein Gebäudeschaden von ca. 300.000 Euro. Für die Dauer der Löscharbeiten ist die Ortsdurchfahrt, Kreisstraße 71, in Klein Schenkenberg bis Mitternacht voll gesperrt gewesen. Der Fahrzeugverkehr musste auf Nebenstrecken ausweichen. Am nächsten Morgen dann eine große Überraschung für den 60jährigen Klein Wesenberger. Seine 30 tot geglaubten Hühner waren den Flammen entkommen und zeigten sich wohlauf. Die Kriminalpolizeibeamten in Bad Oldesloe haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand haben sich keine Hinweise ergeben, dass es sich hier um eine vorsätzliche Brandlegung handeln könnte.

Originaltext: Polizeidirektion Ratzeburg

 

   

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